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Killerwal möchte mit dem Bootsmotor befreundet sein.

Schöne Konversation zwischen Wal und Motor.

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30.01.2018 (vor 3 Wochen) Videos
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9 Kommentare

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9 Comments »

  1. Panda0815
    30.01.2018 (vor 3 Wochen) 21:01 | #1

    Vielleicht hatte er einfach nur Blähungen

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  2. fred
    31.01.2018 (vor 3 Wochen) 11:13 | #2

    konversation? ich höre nur den wal. eher ein monolog.

       0 likes

  3. Admin
    02.02.2018 (vor 3 Wochen) 06:38 | #3

    sollte nicht donnerstags ein picdump…?

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  4. keinfan
    02.02.2018 (vor 3 Wochen) 10:35 | #4

    Die Seite geht leider vor die Hunde und das Design und die Handhabung von Lustmolch sind sehr stark verbesserungswürdig…

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  5. kleinfan
    02.02.2018 (vor 3 Wochen) 10:57 | #5

    Ich warte noch auf den Mittwochsdump!

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  6. Delfol
    03.02.2018 (vor 3 Wochen) 04:18 | #6

    DIE SEITE GEHT NICHT VOR DIE HUNDE IHR MIESEN SCHWEINE. WENN HIER NOCH EINMAL JEMAND ÜBER DIE SEITE LÄSTERT, DANN ….

    https://m.youtube.com/watch?v=AkhdFewnqLY

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  7. Delfol
    03.02.2018 (vor 3 Wochen) 07:04 | #7

    Verdammt ich kann nicht schlafen, weil ich gestern spät nachmittags Kaffee getrunken habe und danach eine Packung Gummibärchen aß. Gummibärchen sind aus der fettreichen Schweinschwarte gemacht. Oft auch von Schweinefarmen aus Brasilien mit Und vermischt sich fett mit Kaffee gibt es den sogenannten bullet- Kaffee der bis zu 16 Stunden wirkungsfauer hat. Weil der Körper erst das Koffein vom Fett trennen muss.

    Übrigens hier ein interessanter Artikel zu Haribo den keine Sau interessiert:

    Ein Reporterteam der ARD-Sendung „Markencheck“ erhebt schwere Vorwürfe gegen Haribo: Der Süßwaren-Hersteller beziehe ein Wachs für die Herstellung seiner Goldbären von Plantagen in Brasilien, auf denen menschenunwürdige Bedingungen herrschen.
    Das sogenannte Karnaubawachs wird verwendet, um die Fruchtgummis zu ummanteln, so dass sie nicht zusammenkleben und schön glänzen. Es wird auch in der Kosmetik eingesetzt und ist in fast jedem Haribo-Fruchtgummi enthalten.
    Gewonnen wird das Wachs aus der Carnauba-Palme fast ausschließlich in Brasilien in den Regionen Piaui, Ceara und Rio Grande de Norte.
    Gefährliche Dornen, kaum Wasser, keine Toiletten
    Auf den Plantagen schuften Arbeiter laut den ARD-Recherchen bei 40 Grad im Schatten und schneiden die Palmwedel mit 12 Kilo schweren Stangen von den Palmen. Die Palmen haben lange Stacheln, die tiefe Wunden verursachen können. Handschuhe oder Schutzkleidung gibt es nicht. Auch Toiletten, Betten und frisches Trinkwasser seien nicht selbstverständlich auf den Plantagen. Selbst Kinder würden als Hilfskräfte diesen Bedingungen ausgesetzt, so der ARD-Bericht.
    Bezahlt werden die Arbeiter nach ihrem Ertrag. Bis zu 10 Euro am Tag könne er erwirtschaften, erzählt ein Arbeitnehmer – knapp mehr als der dortige Mindestlohn. Versichert sind sie nicht. Viele arbeiten schwarz.
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    Die Bedingungen sind zum Teil so schlecht, dass die brasilianische Regierung regelmäßig Arbeiter von den Plantagen „befreien“ muss, berichten Lokalzeitungen.
    „Diese Arbeiter werden schlechter behandelt als Tiere“, sagte ein Mitarbeiter des brasilianischen Arbeitsministeriums der ARD. Zwei Betreiber mussten wegen der schlechten Umstände auf ihren Plantagen zuletzt 300.000 Euro Strafe zahlen.
    Das sagt Haribo
    Haribo erklärte gegenüber der ARD: „Uns ist ein Verstoß gegen unsere Richtlinien nicht bekannt. Wir danken Ihnen für den Hinweis und werden dieses Thema proaktiv über unsere Lieferanten nachverfolgen.“
    Außerdem betont der Süßwarenhersteller: „Wir sind ein Unternehmen, was Kindern und Erwachsenen eine Freude machen will. Die Missachtung von sozialen und ethischen Standards können und wollen wir daher nicht akzeptieren.“
    Ergänzung: Eine FOCUS Online-Anfrage ließ Haribo am 17. Oktober, als dieses Video erschien, unbeantwortet. Am 18. Oktober erklärte ein Sprecher dann schriftlich: „Einige Bilder aus der Sendung „Der HARIBO-Check“ des WDR Markenchecks machen uns sehr betroffen – die Zustände in dem gezeigten Schweinemastbetrieb und in den brasilianischen Plantagen sind nicht akzeptabel.
    Wir wissen nicht, in welchem Betrieb oder in welchen Betrieben die Bilder gedreht wurden. Daher wissen wir auch nicht, ob es sich um Zulieferbetriebe der direkten Lieferanten von Haribo handelt. Wir haben den WDR gebeten, uns die Namen dieser Betriebe zu nennen, damit wir mit unseren Partnern entlang der Lieferkette prüfen können, wie wir dazu beitragen können, diese Zustände abzustellen.“
    Das Unternehmen werde die Reportage des WDR als Anlass nutzen, „die Gespräche mit unseren Lieferanten erneut zu vertiefen. Das gilt ausdrücklich ganz unabhängig davon, ob die gezeigten Bilder mit uns zu tun haben oder nicht.“ Man stehe bereits in intensivem Austausch mit der Firma CAPOL, von der wir das Überzugsmittel Carnauba-Wachs beziehen, um herauszufinden, wie die Zustände in den Zulieferbetrieben unseres Lieferanten sind. „Wenn sich herausstellt, dass sie mit den in der Reportage gezeigten Zuständen übereinstimmen, werden wir selbstverständlich handeln.
    Die Optimierung unserer Lieferkette ist ein Prozess, an dem wir kontinuierlich arbeiten – um Einfluss zu nehmen, wo wir können.“

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  8. Delfol
    03.02.2018 (vor 3 Wochen) 07:12 | #8

    Igit wir Menschen sind halt eben schon eine hochagressive Rasse:
    https://m.youtube.com/watch?v=c5dYmxnbhr8

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