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09.01.2018 (vor 11 Tagen) Videos
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14 Kommentare

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14 Comments »

  1. 09.01.2018 (vor 11 Tagen) 14:40 | #1

    Sorry aber gleich mit einer Teslaknarre zu schießen ist meiner Meinung nach das letzte! Der Bulle hinter ihm hätte ihn einfach im Schwitzkasten gesetzt und schon wäre er auch ruhig. Stellt euch vor die Polizei oder der Türsteher würden auch einfach jeden hemmungslos mit einer Teslaknarre nur weil einer unbedingt Aufmerksamkeit braucht. Oder weil der einfach nur geistig Behindert ist. Aber das wird mit so einer Aktion immer gleichgestellt! Ja der Typ hat sie nicht mehr alle trotzdem fand ich die Aktion mit der Teslaknarre einfach nur bescheuert.

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  2. 09.01.2018 (vor 11 Tagen) 15:07 | #2

    was ist eine „Teslaknarre“? Oder soll ich Elon Musk fragen? :)

    Und der werte Herr wurde oft darauf hingewiesen, dass er nicht durch kann/darf. Zum Prozess des Erwachsenwerdens gehört auch Dinge zu akzeptieren. Hilft unheimlich. Das die Amis nicht lange fackeln ist allgemein bekannt und anscheinend wollte er es Wissen.

    Zum Thema Verletzungsgefahr „Schwitzkasten“ vs „Teaser“: Der Einsatz eines Teasers reduziert die Verletzungsgefahr um ein vielfaches im Vergleich zur Anwendung von Körperkraft. Für beide Seiten. Get your facts ;)

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  3. 09.01.2018 (vor 11 Tagen) 15:21 | #3

    @… #2
    Teslaknarre oder aus Elektroschockpistolen genannt, meine Abkürzung.
    Und deine Aussage ist falsch. Es gibt weit aus mehr Todesfälle durch den Einsatz einer Elektroschockpistole als wenn jemand im Schwitzkasten genommen wird. Der Strom einer Elektroschockpistole stört den Herzrhythmus und führt sogar zum Tode. Weiß du wie viel Volt so ein Teil abgibt?
    Und die Polizei werden geschult wie man jemanden richtig im Schwitzkasten oder auf den Boden liegt ohne ihn dabei zu verletzen.
    Es ist egal wie oft der werte Herr darauf hingewiesen wird das er nicht durch darf, der Einsatz einer Elektroschockpistole sollte meiner Meinung nach nur dann angewendet werden wenn der Typ handgreiflich wird. Einfach seine Hand packen ihn auf den Boden legen und fertig. Und wenn er es immer noch nicht einsehen möchte, Handschellen anlegen und abführen.

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  4. August der Letzte
    09.01.2018 (vor 11 Tagen) 15:45 | #4

    Ich find`s trotzdem geil, hätte auch so reagiert.

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  5. rumburak
    09.01.2018 (vor 11 Tagen) 17:07 | #5

    wozu lange und breit diskutieren. Der Kameramann hätte keine Ruhe gegeben. Wenn er durchgekommen wäre hätte ihn die Türklinke oder der Wasserspender gestört. Ich glaub E.Barnes hatte schon genug von solchen Diskussionen und wusste wie es endet. Nämlich nie. Immer nur sabbeln und sabbeln und sabbeln. Und Leute von was wichtigem abhalten, weil Kameramann sich selbst als das wichtigste im Universum wahrnimmt. Wer sich aufführt wie ein Arschloch wird wie eins behandelt. Feddisch.

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  6. Konstanz der I.
    09.01.2018 (vor 11 Tagen) 17:28 | #6

    Ich finde auch dass die reaktion mit tazer völlig daneben liegt. Er hat ihm wohl ziemlich wenig volt gegeben, sonst könnte er danach nimmer sprechen, aber ein echter tazer aufgedreht bringt einen zu bewusstseinsverlust. Ich finde auch, dass das falsch gelöst wurde. Wie oft begegnen mir solche menschen im alltag wie der kameratyp und ich geh auch nich hin und tazer die alle in grund und boden. Is aber typisch amis. Missbrauch der waffengewalt. Was glaubt ihr wieso so viele unschuldige schwarze menschen in den USA durch pokizeigewalt sterben?? Weil die polizei viel zu schnell die waffe zieht und schießt!! Ich bin so froh, dass dies in D nich der fall is

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  7. Konstanz der I.
    09.01.2018 (vor 11 Tagen) 17:31 | #7

    Ps: wäre das in deutschland passiert, hätte der securitymann jetzt ein problem. Laut deutschem recht kommt selbstverteidigung mit pfefferspray/tazer/waffe nur dann in frage, wenn ERKENNBAR ein körperlicher ANGRIFF unmittelbar bevorsteht und anders nich abzuhandeln ist. Heißt, letztendlich hätte der kameramann ein messer in der hand halten und auf den securitymann losgehen müssen

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  8. c.p.
    09.01.2018 (vor 11 Tagen) 17:42 | #8

    Das Ganze Gerede hier :roll:

    Hier ein Artikel zwecks wissenschaftlichem Nachweis der Unbedenklichkeit der modernen Taser. Abgegeben wird schwacher, hochfrequenter Strom (ca. 2,1 mA) mit hoher Spannung (50.000 Volt) für ca. fünf Sekunden.

    Und bitte kommt mir nicht „Du hast keine Ahnung“ oder sonstigem Mist. Ich trage diese Waffe täglich im Dienst bei mir, habe sie angewandt und weiß sie zu schätzen. Da geb ich Poster #2 recht, Körperkraft ist in der Regel mit Verletzungen für beide verbunden. Muss ja nicht sein.

    Das die Amis etwas lockerere Regeln im Umgang haben ist allgemein bekannt- selbst schuld.

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  9. Ottogayorg
    09.01.2018 (vor 11 Tagen) 18:00 | #9

    @…(#3):
    „Der Strom einer Elektroschockpistole stört den Herzrhythmus und führt sogar zum Tode. Weiß du wie viel Volt so ein Teil abgibt?“

    Befasse dich mal mit den Grundlagen der Elektrotechnik!
    Taser haben Gleichspannung, daher erstmal nicht so gefährlich für das Herz wie Wechselspannung.
    Die Spannung ist vielleicht hoch, der Strom jedoch niedrig und die Einwirkzeit mit wenigen ms nur sehr gering (ist gepulst).
    Da sich die Gefahr für den Menschen aus der Stromstärke und der Dauer, die der Strom anliegt zusammensetzt ist ein Taser zwar schmerzhaft aber nicht zwingend gefährlich (Gefahr besteht eher durch sekundäre Verletzungen beim Sturz).
    Btw: Hast schon mal an einen Weidezaun gefasst? Da liegen auch bis zu 10kV (zehntausend Volt) an!

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  10. dadude
    09.01.2018 (vor 11 Tagen) 19:45 | #10

    Richtig so mach keine faxen wirste nicht Frittiert, soo einfach könte es sein :roll:

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  11. 09.01.2018 (vor 11 Tagen) 22:49 | #11

    @Ottogayorg: bei so einer hohen Spannung wie eine Elektroschockpistole spielt es nicht wirklich eine Rolle wie hoch die Spannung ist. Aber das erkläre ich gleich genauer. Und wegen der Pulse: Selbst gepulste Gleichspannung kann unter Umständen tödlich wirken. Und bei einem Weidezaun verläuft das etwas anders. Beim Weidezaun berührst du mit einer trockenen Hand bzw. Finger oder mit deinen Klamotten und da fließt der elektrische Strom aufgrund des Widerstand an der Haut um den Körper aber natürlich auch zum Teil in den Körper herum. Bei einer Elektroschockpistole werden Nadeln, bei einigen sogar kleine Haken in den Körper also im Blut geschossen, können also auch Kleidung durchschießen, bleiben in der Haut stecken und da kann der elektrische Strom besser Leiten als um die Haut herum und deutlich mehr schaden im Nervensystem bzw. am Herz anrichten als ein Schlag von einen Weidezaun. Außerdem pulsiert der Weidezaun langsamer und streckt sich aus mehreren Hunderte von Metern wodurch die Spannung, je weiter vom Generator entfernt, zunehmend geringer wird (Widerstand an den Leitungen oder Teil der Spannung geht aufgrund mangelnde Isolierung durch den Holzpflock zur Erde) als eine Elektroschockpistole. Strom also Ampere spielen in der Tat auch eine wichtige Rolle da gebe ich dir Recht und die sind bei der Elektroschockpistole in Milliampere. Dennoch muss man eines Festhalten. Jeder Mensch ist zwar identisch vom Körperaufbau und Gesundheit, man beachte aber jemanden mit Herz- oder Nervenkrankheit. Oder das der Körper allgemein empfindlicher auf elektrischen Storm reagiert. Diese Menschen könnten permanente Schäden davon tragen oder schneller daran sterben als ein gesunder Mensch (wobei da es auch ausnahmen gibt).

    Jetzt erstmal zurück zu den Video und zu den Kameramann der das abgekriegt hat. Man kann vermuten das er wirklich wirklich darauf angelegt hatte das er beschossen wird, damit er später als Opfer dasteht. Es muss ja einen guten Grund geben wieso sein Video im Internet zu sehen ist. Sonst gebe es evtl. ein Video von einer Überwachungskamera. Nichts desto trotz bleibe ich dabei dass das Verhalten von den Kameramann einfach nur bescheuert war. Aber deswegen sollte man sich nicht auf so ein Niveau herabsetzen und dann ihn am Ende mit der Elektroschockpistole losgehen.

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  12. Koraun
    09.01.2018 (vor 11 Tagen) 23:14 | #12

    Mich würde eigentlich mehr interessieren, wo der Typ rein wollte und warum er aufgehalten wurde. DANN kann ich mir eine Meinung bilden, ob der Einsatz des Teasers gerechtfertigt war oder nicht.

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  13. Alz Heimer
    10.01.2018 (vor 10 Tagen) 08:08 | #13

    Oh Mann – genau deswegen hat Mr. Barnes ihn gleich aus dem Weg geräumt: bevor er vom Hundertsten in Tausendste kommt. Mr. Barnes weiß wohl aus Erfahrung nur zu genau, wie so eine Hohlwaafspirale entsteht, nämlich genau so wie über mir. Es ist unerträglich. Die Mittel, die er dagegen benutzte, sind gerechtfertigt. In jeder Hinsicht. Es kann nicht angehen, dass sich Sicherheitsdienste, die offenbar eine sensible Gerichtsverhandlung schützen sollen, von jedem Spack nach Belieben vorführen lassen müssen. Für mich ist es bedeutungslos, auf welche Weise der Störer beseitigt wurde; es ist nur wichtig, dass der Sicherheitsdienst mit ausreichenden Befugnissen ausgestattet ist und von seinen Auftraggebern, hier höchstwahrscheinlich der Staat selbst, die entsprechende Rückendeckung erfährt. Mr. Hohlwaaf interessiert es auch in keinster Weise, dass er hinter dem Sicherheitsdienst auf Menschen trifft, bei denen die Nerven blank liegen, wie es vor einer Gerichtsverhandlung eben meist der Fall ist. Diese Menschen gilt es zu schützen, das ist die Verantwortung, die dem Staat obliegt! Ob der Spack mit seiner Kamera danach unter einem nervösen Augenzucken leidet…ja mei, wie heißt es so schön: wird mangels öffentlichem Interesses nicht weiter verfolgt.

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  14. Adi H.
    11.01.2018 (vor 9 Tagen) 14:49 | #14

    Typisch Reichsbürger- Depp!

    Dem hätte ich noch mehr Volt gegeben.

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