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Pixxdump #454

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30.11.2017 Pixxdumps
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15 Kommentare

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15 Comments »

  1. uschi-mit-M
    30.11.2017 04:43 | #1

    ja wie jetzt? picdump schon da? geile sache! danke!

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  2. uschi mit M
    30.11.2017 13:05 | #2

    Wofür wohl das M in meinem Namen steht, hihi, ich weiß es nicht !

       2 likes

  3. Blabla
    30.11.2017 19:54 | #3

    Echt jetzt?
    Erst ewig nichts wegen Urlaub, dann rausgehauen was geht und jetzt 3 Seiten mit ca 90% alten Bildern?!

    Kontinuität, Orschi, KONTINUITÄT bitte….

       7 likes

  4. Adminisch
    30.11.2017 22:05 | #4

    Wo ist die geile Strasse in Bild 9? Muss ich mal abfahren…

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  5. rhi-.
    01.12.2017 00:06 | #5

    Der Kotnascher der besamte vom lettzen Picdump mit „Bitte wieder Klasse statt Masse.“ isst Pfosten. Der war zwar tatsächlich weng lang, aber besser lang als so kurz (twss).
    Und ja, in dme hier ist wirklich viel Altes drin ;) (auch wenn ich gerade neidisch auf den Hund auf dem Po der hübschen sonnenbestrahlten Dame bin^^)

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  6. Rari
    01.12.2017 01:32 | #6

    Der Admin kommt immer erst nach zwei Uhr nachts nach Hause, wenn er vom kellnern kommt. Deshalb gibt es neues immer erst so gegen 3 Uhr nachts. In der Tat war hier auch viel altes drin, an das sich der Admin aber nicht mehr zu erinnern scheint und es jedesmal wieder als neu in den dump packt.

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  7. Rari
    01.12.2017 01:39 | #7

    KAY BÖGER SPIELTE SCHWULEN TV-ARZT TOM SEIFFERT
    „Verbotene Liebe“-Star
    ist jetzt Kellner
    Kay Böger vor dem Café, in dem er jetzt arbeitet

    Fünf Jahre lang spielte Kay Böger (46) den schwulen TV-Arzt Tom Seiffert in der ARD-Soap „Verbotene Liebe“. 2005 stieg der Hamburger aus, weil ihn seine eigene Rolle langweilte. Doch lukrativere Angebote blieben aus.
    Böger (r.) küsst Soap-Kollege Andreas Stenschke im TV

    Böger zu BILD: „Irgendwann waren meine Ersparnisse aufgebraucht und ich musste handeln.“
    Also fing er an, in einem Café in Scharbeutz (Schleswig-Holstein) zu kellnern. Wie sieht’s heute auf dem Konto aus? Böger: „Ich verdiene viel weniger, überlege jetzt zweimal, ob ich mir die Schuhe kaufe oder nicht.“

    Was vermisst er am meisten? „Dass ich zu Galas eingeladen werde und die Fotografen meinen Namen schreien.“
    Vielleicht wird’s ja nochmal was mit einer TV-Rolle – allerdings nicht bei „Verbotene Liebe“.

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  8. Rira
    01.12.2017 01:41 | #8

    Also Kellnern ist nichts schlimmes.

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  9. Rari zeigt euch die news
    01.12.2017 01:51 | #9

    HOME › REGIONAL › BERLIN AKTUELL › ORGANISIERTES VERBRECHEN ›
    BERLIN KAPITULIERT! – DAS VERBRECHEN HAT DIE HAUPTSTADT FEST IM GRIFF

    BERLIN KAPITULIERT!
    Das Verbrechen hat die Hauptstadt fest im Griff
    Alexanderplatz
    Einsatz auf dem Alexanderplatz: Nach einer Schlägerei mit zwei Verletzten ist ein Polizeifahrzeug angerückt
    Foto: spreepicture

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    Artikel von: GUNNAR SCHUPELIUS UND NICOLE BIEWALD veröffentlicht am
    30.11.2017 – 12:55 Uhr
    Berlin – Die Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln, Franziska Giffey (SPD), sagte neulich ganz nebenbei: „In Berlin gibt es 12 bis 14 kriminelle Clans, die den sozialen Frieden gefährden.“
    Sie sagte es und niemand regte sich darüber auf. Man hat sich daran gewöhnt.
    Neun dieser Clans bestehen aus arabischen Großfamilien mit jeweils mehreren Hundert Mitgliedern. Sie beschäftigen sich mit Drogenhandel, Einbruch, Raub, Hehlerei, Menschenhandel, Prostitution, Spielhöllen.
    Die Eltern kamen in den 1980ern als staatenlose Palästinenser aus dem Libanon, die Söhne haben einen deutschen Pass. Wenn doch mal einer von ihnen geschnappt wird, dann verweigert er die Aussage. Er will seinen Leuten nicht schaden, geht im Zweifel lieber ins Gefängnis.
    Denn das Geschäft läuft einfach zu gut. Zum Beispiel der organisierte Raub.
    KRIMINALITÄT IN DER HAUPTSTADT
    Wir wurden verprügelt, weil wir schwul sind
    BERLIN, ALEXANDERPLATZ
    »Wir wurden verprügelt, weil wir schwul sind
    „Ich schneide Dir den Schwanz ab“, drohte einer der Angreifer wie aus dem Nichts. Dann wurde der homosexuelle Dan zusammengeschlagen.
    Berliner Polizisten bei einer Kontrolle in Neukölln
    INTERNE ERMITTLUNGEN
    Kriminelle unterwandern unsere Polizei
    Ein Maulwurf des organisierten Verbrechens in den Reihen der Polizei? In Deutschland undenkbar, höchstens im Film. Bis jetzt.
    Großeinsätze am Berliner Alexanderplatz, wie dieser am vergangenen Wochenende, sollen die Kriminalität und Gewaltdelikte eindämmen
    DIESES JAHR 5631 STRAFTATEN
    Die Wahrheit über den Tatort Alexanderplatz
    Die Bilanz der Polizei ist vernichtend. BILD liegen jetzt exklusiv die Zahlen zum gefährlichsten Ort Berlins vor.
    Gestohlene 100-Kilo-Goldmünze aus dem Bodemuseum
    Die Ende März gestohlene 100-Kilo-Goldmünze aus dem Bodemuseum. Tatverdächtig sind auch Mitglieder eines Clans
    Foto: Sven Meissner .
    Im März 2017 wurde eine 100 Kilogramm schwere Münze mit einem reinen Goldwert von 3,7 Millionen Euro aus dem Bodemuseum gestohlen. Die Polizei nahm einen arabischen Clan ins Visier und vier Verdächtige fest. Ein Fluchtauto wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Die abschreckende Wirkung war gering: Nachts drangen unbekannte Täter auf das Polizeigelände ein und versuchten, die Spuren am Tatfahrzeug unkenntlich zu machen. Wie konnten sie auf das Gelände gelangen? Dreimal wurde in diesem Jahr bei der Polizei selbst eingebrochen, einmal im Präsidium.
    Die Polizei lässt sich aufgrund von Personalmangel von privatem Wachschutz sichern. Einige der Firmen sind teilweise oder ganz in arabischer Hand.
    „Wer bewacht die Wächter?“, fragte die FDP im April 2014 den Berliner Senat. Sie erhielt bis heute keine Antwort.
    Keine Antwort gibt es auch auf den Drogenhandel im Görlitzer Park. Wer aus der U-Bahn steigt, der wird von Dealern umringt.
    Die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann sieht dabei zu. Man könnte Hanf ja auch legalisieren, dann wäre das Problem gelöst, sagt sie – und stellte städtische Räume für eine Ausstellung zur Verfügung, die Dealer als Helden verehrt. Originaltext: „Drogenverkäufer arbeiten unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum.“
    Dealer, U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof, Berlin Kreuzberg
    Passanten werden von einem Dealer (links) am U-Bahnsteig angesprochen
    Foto: Olaf Selchow
    SICHERHEITSMASSNAHMEN IN BERLIN
    Noch in diesem Jahr sollen die Schutzwesten für die etwa 260 Sicherheitsmitarbeiter ausgeliefert werden
    STICH- UND SCHUSSSICHER!
    Schutzwesten für BVG-Mitarbeiter!
    Laut „Rbb“ werden Sicherheitsbedienstete der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit Westen ausgestattet – wenn sie es wollen.
    Der Preis für mehr Sicherheit
    POLLER, POLIZISTEN…
    Der Preis für mehr Sicherheit
    Am 26.11. hat der Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin wieder eröffnet. BILD ist vor Ort.
    So wie Anis Amri, der vor einem Jahr den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz verübte. Da hatte er schon eine kleinkriminelle Karriere als Dealer hinter sich – bevor er in Berliner Moscheegemeinden radikalisiert wurde.
    Und sehr unerschrocken verhalten sich auch die übrigen Banden: 1 000 militante Rocker toben durch Berlin, russische, ukrainische und litauische Netzwerke haben sich auf den Autodiebstahl spezialisiert. In einer Stunde sind sie mit den Wagen in Polen und wenig später raus aus der EU. So einfach ist das.

    Das kleine Raubgeschäft blüht an verschiedenen Plätzen, an denen man sich früher sicher fühlte, aber jetzt nicht mehr.
    Zum Beispiel am Alexanderplatz, von dem fast täglich ein Überfall oder eine Messerstecherei gemeldet wird. Passanten meiden mit Einbruch der Dunkelheit den Platz. Die Organisierte Kriminalität breitet sich in Berlin seit 20 Jahren aus wie ein Krake.
    Es ist nicht so, dass der Staat machtlos wäre, aber er ist in seinen Mitteln begrenzt. Die Politiker aller Parteien haben geschlafen, die Polizei wurde vernachlässigt.
    Das rächt sich bitter und macht Angst.
    Dan R.
    Dan R. (27) wurde vergangene Woche am Alexanderplatz verprügelt und beschimpft, weil er homosexuell ist
    Foto: David Heerde
    „Großfamilien beherrschen die Kriminalität in Berlin“
    Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra (62) kennt die Organisierte Kriminalität in Berlin genau – er bekämpft sie seit zwanzig Jahren.
    Zu BILD sagt er: „Wir haben diverse mafiöse Gruppierungen. Derzeit beherrschen neun Großfamilien die Kriminalität in Berlin. Hinzu kommen Rocker verschiedener Klubs. Auch die Russen-Mafia ist aktiv.“
    Schüsse durch den Eingang eines Lokals Berlin-Wedding
    Der Eingang eines Lokals ist von Schüssen durchlöchert: Rocker sollen sie im Mai abgegeben haben
    Foto: spreepicture

    Eine Großfamilie besteht aus bis zu 500 Verwandten, ein kleiner Teil der Männer ist schwer kriminell. „Sie sind in Drogengeschäften, Menschenhandel und im Rotlichtmilieu aktiv. Auch stehen sie für Gewaltdelikte und Einbrüche.“
    Rocker haben ihre besonderen Betätigungsfelder: Drogen, Schutzgeld, Waffen und Rotlicht.
    Warum wird das geduldet?
    Der Oberstaatsanwalt: „Wir bekommen diese Kriminalität nicht ausgerottet. Das sind extrem abgeschottete Gruppen. Da kommt man nur rein, wenn man Familienmitglied oder ein ganz enger Freund der Familie ist.“
    Kamstra weiter: „Bei den Rockern steht die Ehre über allem. Wer etwas verrät, wird bestraft. Bis hin zum Tod. Verdeckte Ermittler würden an den Aufnahmeritualen scheitern. Der V-Mann müsste jedes Mal eine Migräne vortäuschen, wenn er im Namen des Klubs eine kriminelle Veranstaltung besuchen müsste.“
    Drogendealer im Goerlitzer Park
    Dealen in der Öffentlichkeit: Der Görlitzer Park und der angrenzende Bahnhof gehören zu den bekanntesten Drogenumschlagplätzen in Deutschland
    Foto: Olaf Wagner
    Behörden setzen auch auf regelmäßige Überprüfungen.
    Kamstra: „Erwischt ein Polizist bei einer Kontrolle den Falschen, stehen schnell mal bis zu dreißig Personen um ihn herum.“

    Welche Rolle spielt die Russen-Mafia? Kamstra: „Die hat sich unter anderem auf den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge und auf Einbrüche spezialisiert.“
    Der Oberstaatsanwalt: „Wir können nur mit dem arbeiten, was die Politik uns gibt. Ich würde das Vermögen dieser Clans beschlagnahmen. Das ist leider nicht möglich, weil wir als Ermittler derzeit beweisen müssen, dass das Geld aus kriminellen Geschäften stammt. Das ist schier unmöglich.“
    CLANS IN DEUTSCHLAND
    Razzia beim Autoprotzer vom Araber-Clan
    18 OBJEKTE DURCHSUCHT
    Razzia beim Autoprotzer vom Araber-Clan
    Razzia gegen arabische Großfamilie in Berlin. Am Donnerstag durchsuchten Polizisten gleich mehrere Wohnungen in verschiedenen Bezirken.
    Seit 2010 wurden mind. 1316 Verfahren gegen die Großfamilie geführt
    DROGEN- UND WAFFENHANDEL
    Über 1000 Verfahren gegen den Miri-Clan
    Der kurdisch-libanesische Miri-Clan tanzt offenbar Justiz und Polizei auf der Nase herum.
    Bewohner einer Nobel-Villa
    BILD BEI DER KLAU-MAFIA
    Diese Familie soll hinter jedem 5. Einbruch stecken
    Aus ihrer Luxusvilla soll diese Familie Diebestouren durch Europa organisiert haben. BILD-Besuch bei der Klau-Mafia in Kroatien!
    Jeden Tag 1 558 Straftaten
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    Letztes Jahr ermittelte die Polizei in 61 Fällen gegen Täter aus dem Bereich organisierte Kriminalität. In allen Verbrechensfeldern wurden laut Polizeistatistik Berlin 148 042 Tatverdächtige ermittelt.
    Aber: Nicht einmal jede zweite Tat wurde aufgeklärt, die Quote lag bei 42 Prozent.

       1 likes

  10. Rari
    01.12.2017 02:03 | #10

    Tja, in Berlin waren wohl über jahrzehnte lang zu viele linke Politiker am Werk, dann passiert sowas.

       2 likes

  11. Rari
    01.12.2017 03:40 | #11

    Ich bin jetzt gerade dazu gekommen mir die erste Seite des dumps anzusehen und ich muss sagen der ist nicht schlecht.
    Gut gefallen hat mir dieses Bild:
    http://www.orschlurch.net/wp-content/gallery/pixxdump-454/023-1.jpg

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  12. Rari
    01.12.2017 03:41 | #12
  13. Delfol
    01.12.2017 22:14 | #13

    „Du hast keine Ehre du Hund“ !

       1 likes

  14. ebay boy
    02.12.2017 02:10 | #14

    Was wohl passieren würde, wenn hier jeder seine werbelink posten würde, so schön mit clickbait :)

       0 likes

  15. delfol
    03.12.2017 08:10 | #15

    und das erste bild ist so aktuell……………..

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