Streit der Organe

Streit der Organe – Wer ist hier der Boss? Unbedingt bis zum Ende ansehen. Großartig! Streit der Organe

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15 Kommentare

  1. avatar
    ama
    17.09.2013 23:47 | #1

    cooler opa :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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  2. avatar
    DonCurry
    18.09.2013 00:05 | #2

    herrlich! das is mal was zum auswendig lernen :P

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  3. avatar
    Usus
    18.09.2013 00:12 | #3

    Ganz! GANZ große Kunst!

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  4. avatar
    qwertz
    18.09.2013 01:07 | #4

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    fein

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  5. avatar
    Am0k
    18.09.2013 01:23 | #5

    Kannt ich schon =) Älter als der Typ das zeug =)

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  6. avatar
    PeterlustigTv
    18.09.2013 01:26 | #6

    hat jmd vll den text irgendwo rumliegen?

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  7. avatar
    130
    18.09.2013 06:52 | #7

    koelle allaaaav! narhalla maaaaaaaarsch!!!!

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  8. avatar
    asdf
    18.09.2013 08:33 | #8
  9. avatar
    Jambolaya Charly
    18.09.2013 08:37 | #9

    @ Peterlustig: nicht ganz so wie im vid:

    Ein Körper hatte Langeweile
    da stritten sich die Körperteile
    gar heftig und mit viel Geschrei,
    wer wohl der Boss von ihnen sei.

    Ich bin der Boss – sprach das Gehirn,
    ich sitz’ ganz hoch hinter der Stirn,
    muss stets denken und euch leiten.
    Ich bin der Boss, wer will’s bestreiten?

    Die Beine sagten halb im Spaße,
    “Gib nicht so an, du weiche Masse!
    Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
    ein Mädchenbein den Mann erregt,
    der Mensch wirkt doch durch uns erst groß,
    ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!”

    Die Augen funkelten und sprühten,
    “Wer soll euch vor Gefahr behüten,
    wenn wir nicht ständig wachsam wären?
    Uns sollte man zum Boss erklären.”

    Das Herz, die Nieren und die Lunge,
    die Ohren, Arme und die Zunge,
    ein jeder legte schlüssig dar:
    “Der Boss bin ich – das ist doch klar!”

    Selbst Penis strampelte keck sich bloß
    und rief entschlossen: “Ich bin der Boss!”
    Die Menschheit kann mich niemals missen,
    denn ich bin nicht nur da zum Pissen.”

    Bevor man die Debatte schloss,
    da furzt das Arschloch: “Ich bin Boss!”
    Hei, wie die Konkurrenten lachten
    und bitterböse Späße machten.

    Das Arschloch darauf sehr verdrossen
    hat zielbewusst sich fest verschlossen -
    es dachte konsequent bei sich:
    “Die Zeit, sie arbeitet für mich.
    Wenn ich mich weigere zu scheißen,
    werd’ ich die Macht schon an mich reißen.”

    Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
    die Galle produzierte Steine,
    das Herz, es stockte schon bedenklich,
    auch das Gehirn fühlte sich kränklich.

    Das Arschloch war nicht zu erweichen,
    ließ hier und da ein Fürzchen streichen.
    Zum Schluss, da sahen’s alle ein:
    “Der Boss kann nur das Arschloch sein!”

    Und die Moral von der Geschicht:
    Mit Fleiß und Arbeit schafft man’s nicht.
    Um Boss zu werden hilft allein,
    ein Arschloch von Format zu sein,
    das mit viel Lärm und ungeniert
    nichts – als nur Scheiße produziert

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  10. avatar
    @Am0k
    18.09.2013 11:27 | #10

    Vielen Dank für den konstruktiven Beitrag, Arschficker!

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  11. avatar
    PeterlustigTv
    18.09.2013 11:59 | #11

    @Jambolaya Charly: danke dir

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  12. avatar
    Mike
    18.09.2013 14:45 | #12

    In der Tat, das ist älter als Charly’s Oma. Trotzdem sehr schön vorgetragen :D

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  13. avatar
    Jambolaya Charly
    18.09.2013 16:16 | #13

    das wären dann 98 jahre, wenn die omas noch da wären.

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  14. avatar
    Jinya
    20.09.2013 15:11 | #14

    Streit der Organe

    Ein Körper hatte Langeweile, da stritten sich die Körperteile, wer wohl der Boss von ihnen sei.
    “Ich bin der Boss” ,sprach das Gehirn.”Ich sitz ganz hoch hinter der Stirn. Ich muss viel denken, muss euch leiten. Ich bin der Boss, wer will’s bestreiten?”
    Die Beinen sagten, halb im Spaße: “Gib nicht so an, du weiche Masse. Durch uns, der Mensch sich fortbewegt. Ein Mädchenbein, den Mann erregt. Durch uns wirkt der Mensch erst groß. Wir sind Boss, ist doch was los!”
    Die Augen funkelten und sprühten: “Wer wird euch vor Gefahr behüten, wenn wir nicht alle wachsam wären? Uns sollte man zum Boss erklären!”
    Das Herz, die Nieren und die Lunge; die Ohren, die Nase und die Zunge. Ein jeder legte schlüssig dar: “Ich bin der Boss, das ist doch klar!”
    Und auch der Penis reckt sich groß und sagt ganz keck: “Ich bin der Boss! Die Menschheit kann mich nicht vermissen, denn ich bin nicht nur da zum Pissen!”
    Bevor man die Debatte schloss, da furzt der Arsch: “Ich bin der Boss!”
    Ei, wie die Konkurrenten lachten und bitterböse Späße machten. Das Arschloch war drauf recht verdrossen und hat sich also gleich verschlossen und dachte konsequent bei sich: “Die Zeit arbeitet für mich. Wenn ich mich weigere zu scheißen, werd’ ich die Macht wohl an mich reißen!”
    Schlaff wurden Penis, Arme, Beine; die Galle produzierte Steine; das Herz, es stockte schon bedenklich; auch das Gehirn fühlte sich kränklich.
    Das Arschloch war nicht zu erweichen, ließ nur ab und zu ein Fürzchen streichen.
    Und schließlich sahen alle ein: Der Boss, kann nur das Arschloch sein.
    Und die Moral von der Geschicht’: Mit Fleiß und Arbeit schaffst du’s nicht. Um Boss zu werden, genügt allein, ein Arschloch von Format zu sein.

    Thank me later.

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  15. avatar
    ichhalt
    20.09.2013 17:22 | #15

    Danke war schon die ganzezeit auf der suche nach einem gedicht für unsere Weihnachtsfeier!

       3 likes

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